Möglichst vollständig? Nein. Vollständig.
Der Staat verzichtet auf Milliarden, damit Tanken billiger wird. Und die Konzerne sollen den Rabatt „möglichst vollständig“ weitergeben. Nein. Nicht möglichst. Vollständig.
Alles zu Politik - gesammelt im Kramregal
Der Staat verzichtet auf Milliarden, damit Tanken billiger wird. Und die Konzerne sollen den Rabatt „möglichst vollständig“ weitergeben. Nein. Nicht möglichst. Vollständig.
Politik will den Bürgern mal wieder alles besser erklären, sie abholen und mitnehmen. Vielleicht verstehen die Menschen aber längst sehr gut, was passiert. Genau das ist ja das Problem.
Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt, die CDU verliert - und die Politik sucht die Schuld wieder bei den anderen. Nur nicht bei der eigenen Kälte, der Arroganz und einer Politik, die Menschen wie Kostenstellen behandelt.
Eine Kinderärztin wirft Friedrich Merz im TV vor, mit seiner Gesundheitspolitik menschenverachtend zu handeln. Merz nennt das eine persönliche Herabsetzung. Vielleicht ist genau das das Problem: Er hört Härte, wo andere Alltag erleben.
Diese Woche: Merz als politisches Gesamtkunstwerk aus Beton. Kalt, schwer, unbeweglich und irgendwie immer im Weg.
Die Politik will Arbeitnehmer ab dem ersten Krankheitstag zum Arzt schicken. Gleichzeitig liegen Bundesbehörden, Bundesrat und Bundestag bei Krankheitstagen teils deutlich über dem Durchschnitt. Vielleicht erst mal vor der eigenen Haustür kehren?
Vor Ende des Tankrabatts ziehen die Spritpreise schon an. Beim Senken war alles kompliziert, beim Steigen funktioniert der Markt plötzlich wie ein Schweizer Uhrwerk mit Zapfpistole.
Niedersachsen gibt bis zu zehn Millionen Euro für eine neue Imagekampagne mit dem Slogan „Das ist groß“ aus. Ich bin Niedersachse. Und ich frage mich: Für so einen Kram ist Geld da?
Der Tankrabatt läuft aus, dafür soll schärferes Kartellrecht helfen. Klingt gut, bis man merkt, dass Tankstellen schon jetzt gegen die 12-Uhr-Regel verstoßen und offenbar trotzdem munter weiterpreisen.
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